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<title><![CDATA[PC-Doctor Lutz Peter  Login User]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de</link>
<description><![CDATA[Wir bieten Ihnen einen umfangreichen und kompetenten Service im Computerbereich an. Auch in Sachen Web-Design und Hosting haben Sie mit uns einen perfekten Ansprechpartner.]]></description>
<language>de</language>
<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 00:10:35 +0000</pubDate>

<item>
<title><![CDATA[06.02.2012 bluechip BUSINESSline MEDICAL]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=64&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=1</link>
<description><![CDATA[Im Gesundheitswesen sind erhöhte Anforderungen an Technik und Sicherheit nötig, auch müssen diese Computersysteme den wachsenden Anforderungen für die vielfältigsten Aufgaben gerecht werden. Aus diesem Grund hat die bluechip Computer AG, ein nach ISO9001 zertifiziertes Unternehmen, die BUSINESSline MEDICAL ins Leben gerufen. Die neue Produktlinie ist aufgrund ihrer Ausstattung optimal für den Einsatz in Arztpraxen, Ärztehäusern oder Apotheken geeignet. Die Gehäuse der MEDICAL-Serie sind als Mini-Tower und Slim Gehäuse erhältlich. Egal in welcher Arbeitsumgebung die Gehäuse zum Einsatz kommen, durch ihre strahlend weiße Oberfläche machen sie immer eine gute Figur und passen durch ihr modernes Design optimal in ein medizinisches Arbeitsumfeld. Zusätzlich ist im Lieferumfang des Slim Gehäuse ein Standfuß enthalten, so dass zwischen liegender oder stehender Position des Gehäuses gewählt werden kann.Ihre Pluspunkte:
Leistungsstärke, Zuverlässigkeit und Qualität durch Einsatz neuester Markenkomponenten und Produktion in DeutschlandSilent System durch integrierte und temperaturgesteuerte LüfterregelungDesign - attraktives Design, weiße GehäusefarbeKompatibilität durch vorhandene serielle Schnittstelle, Erweiterbarkeit durch PCI-Steckkarten, optional parallele SchnittstelleEnergieeffizienz mit Energy Star 5.0Service und Garantie durch umfassende Garantie- und Serviceoptionen]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[03.02.2012 Neue Funktionen in unserer App]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=63&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=1</link>
<description><![CDATA[



Wir haben nun unser App erweitert. Einfach App laden und
noch mehr Informationen direkt auf Ihr iPhone und iPod touch, Android oder Ihr
palm webOS lesen. So haben Sie immer alle Neuigkeiten auf Ihrem Smartphone.
Alle News von unserer Homepage werden jetzt sofort in der App angezeigt.



]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[27.01.2012 Trojaner-Downloader macht es Virenscannern schwer]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=60&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=3</link>
<description><![CDATA[Das Microsoft Malware Protection Center hat einen Trojaner-Downloader entdeckt,
 der im Ursprungszustand keine verdächtigen Routinen enthält und somit 
nur schwer von Virenscannern entdeckt werden kann. Das kleine 
Visual-Basic-Programm ruft nach dem Start die Webseite eines 
tibetanischen Restaurants auf, in deren HTML-Quelltext Shellcode 
versteckt ist, den das Programm in den Arbeitsspeicher lädt und 
ausführt.Während die ausführbare Datei, die Microsoft inzwischen als TrojanDownloader:Win32/Poison.A
 identifiziert, auf einem Rechner ohne Internetverbindung lediglich eine
 Fehlermeldung produziert, kopiert sie sich nach dem erfolgreichen Abruf
 des Schadcodes in einen Systemordner und beginnt dort mit der 
Aufzeichnung von Tastatureingaben.
Spätestens an dieser Stelle sollte die Verhaltenserkennung eines 
modernen Virenscanners jedoch anspringen. Die nachgeladenen 
Spionagefunktionen stammen aus dem frei erhältlichen Trojaner-Baukasten 
Posion Ivy, der die Payload auf Wunsch direkt als Shellcode ausgibt.
Normalerweise lädt ein Downloader eine ausführbare Datei aus dem 
Internet, speichert sie auf der Festplatte und führt sie anschließend 
aus – ein Verhalten, auf das die Verhaltenserkennung von Virenscannern 
anspringen sollte. Dieses Beispiel zeigt erneut, wie wichtig die 
Installation eines Virenscanners mit Verhaltensüberwachung ist. Wenn der
 installierte Virenscanner keine Verhaltensüberwachung mitbringt, kann 
man sich etwa mit der Freeware ThreatFire behelfen.



rei
Quelle: heise.de]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[26.01.2012 Symantec warnt nach Quelltext-Klau vor pcAnywhere]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=59&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=3</link>
<description><![CDATA[Mitte vergangener Woche musste Symantec eingestehen, dass im Jahr 2006 der Quellcode zahlreicher Produkte, darunter auch der für pcAnywhere, entwendet wurde. Nun warnt der Hersteller in einem Whitepaper
 sogar vor dem Einsatz der PC-Fernsteuerlösung, da Virenschreiber 
Sicherheitslücken anhand des Quellcodes leicht aufspüren und ausnutzen 
können, um PCs, auf denen die Software läuft, zu kompromitieren.Zudem könne ein Angreifer, der die Kryptografie-Routinen kennt, die 
verschlüsselten Verbindungen als Man-in-the-Middle attackieren und 
unautorisiert Verbindungen mit den Gegenstellen aufbauen. Dadurch könne 
sich der Angreifer auch in Netzwerken weiterhangeln.
Symantec will die bekannten Schwachstellen in pcAnywhere nun Schritt für Schritt ausmerzen. Erst gestern ist ein Patch erschienen,
 der jedoch nicht die oben beschriebene Verwundbarkeit beseitigt. Wer 
auf das Produkt angewiesen ist, sollte stets die aktuellen Updates 
einspielen und die im Whitepaper angegebenen Sicherheitsempfehlungen befolgen.
Die Warnungen deuten darauf hin, dass sich seit der Entwendung in 
wesentlichen Bestandteilen des Quellcodes nicht viel geändert hat. Bei 
Norton Antivirus Corporate Edition, Norton Internet Security, Norton 
Utilities und Norton GoBack geht der Hersteller davon aus, dass die 
Produktversionen, die auf ebenfalls entwendetem Quellcode gründen, kaum 
mehr in Umlauf sind. Norton sieht daher kein erhöhtes Risiko für seine 
Kunden.



rei
Quelle: heise.de]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[21.01.2012 McAfee-Kunden als Spam-Schleuder missbraucht]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=58&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=3</link>
<description><![CDATA[Der Antivirus-Hersteller McAfee warnt
 vor einer Sicherheitslücke in McAfees SaaS Total Protection, die 
genutzt wurde, um Clients als Spam-Schleuder zu missbrauchen. In seinem 
Blog kündigte Mcafee ein Update an, das dieses Problem beseitigen soll; 
die betroffenen Server sollen vergangen Donnerstag aktualisiert worden 
sein.Die Schwachstelle erlaubte es, die Rechner von 
Total-Protection-Nutzern als offenes Mail-Relay zu missbrauchen und 
darüber Spam zu versenden. Ein Zugriff auf die Daten soll aber nicht 
möglich gewesen sein. Das Problem war durch Kundenbeschwerden 
aufgefallen, deren E-Mails blockiert und deren IP-Adressen auf 
Antispam-Blacklisten gesetzt wurden.
Eine weitere Lücke, die es Angreifern angeblich sogar erlaubte, eingebetteten Code auszuführen, wurde kürzlich von der ZDI veröffentlicht. Nach Anfrage von heise Security erklärte McAfee, dass von dieser Lücke keine Gefahr mehr ausgehe. Bereits im August 
 hatte man ein ähnliches Problem dadurch entschärft, dass man das 
Killbit auf die betroffene ActiveX-Komponente gesetzt hatte. Das machte 
es dann auch unmöglich, die von der ZDI gemeldete Lücke weiterhin 
auszunutzen. Demnächst wolle man den betroffenen Code dennoch komplett 
entfernen.
Bedenklich stimmt, dass nicht nur die Kommunikation zwischen ZDI und 
McAfee ganz offensichtlich nicht funktioniert. Der Schwachstellen-Broker
 bestätigte auf Nachfragen, dass man sich regelmäßig beim Hersteller 
nach dem Status der Lücke erkundigt hatte, aber keine Antwort erhalten 
habe. Auch McAfee konnte zunächst keine konkreten Angaben zu Relevanz 
und Status dieses Problems machen. Es sieht somit ganz so aus, als wäre 
diese Lücke zwischendurch komplett vom Radar des Herstellers von 
Sicherheitssoftware verschwunden und nur zufällig mit entschärft worden.



dta
Quelle: heise.de]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[19.01.2012 BSI: Gezieltes Hacking von Web-Servern derzeit die größte Bedrohung:]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=54&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=3</link>
<description><![CDATA[Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI
 hat vor sechs Formen von Cyber-Angriffen gewarnt, die derzeit als 
besonders bedrohlich eingeschätzt werden. An erster Stelle wird das 
{00}gezielte Hacking von Webservern{00} genannt - entweder zur Platzierung von
 Schadsoftware
 oder zur Vorbereitung von Datenbank-Spionage. Weitere Angriffsziele 
sind unter anderem Internet-Nutzer beim Besuch von infizierten Webseiten
 und E-Mail-Nutzer. Als bedrohlich werden auch 
Denial-of-Service-Attacken DDoS gesehen, bei denen Webseiten mit einer Flut sinnloser Datenanfragen lahmgelegt werden.Das {00}Register aktueller Cyber-Gefährdungen und -Angriffsformen{00} soll den
 Verantwortlichen von IT-Abteilungen in Unternehmen und Behörden als 
Hilfsmittel für eigene Analysen von Risiken dienen. Aufgezeigt werden 
die typischen Phasen eines Cyber-Angriffs und die Vorgehensweisen von 
potenziellen Angreifern. Als vorsätzlich handelnde Akteure nennt das BSI
 politisch motivierte Netz-Aktivisten ebenso wie Online-Kriminelle, Wirtschaftsspione,
 staatliche Akteure, Cyber-Terroristen und Skript-Kiddies, die als 
Anfänger ihre Fähigkeiten in der Praxis austesten wollten. {00}Da sich 
Cyber-Angriffe dynamisch weiterentwickeln{00}, will die Behörde ihr 
Register in regelmäßigen Abständen aktualisieren.  dpa
 / 


hcz
Quelle: heise.de]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[17.01.2012 "Sesam öffne Dich" statt Passwort]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=39&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=3</link>
<description><![CDATA[Google bietet Smartphone-Nutzern unter der URL goto.google.com/login
 einen neuen Login-Mechanismus namens Sesam, mit dem man Google-Dienste 
auf dem PC nutzen kann, ohne das Passwort dort eingeben zu müssen. Das 
schützt etwa auf öffentlich genutzten Rechnern vor Keyloggern.
Nach dem Aufruf der Seite wird ein QR-Code angezeigt, den man mit dem
 Smartphone abfotografieren muss. Passende QR-Code-Reader gibt es als 
App für die meisten Mobilbetriebssysteme. Anschließend öffnet sich auf 
dem Smartphone eine Login-Seite, auf der sich der Nutzer bei Google 
einloggt. Nach dem erfolgreichen Login öffnet sich dann auf dem Rechner 
automatisch die gewünschte Google-Seite.Der Suchmaschinenriese bewirbt die praktische Login-Funktion bislang 
nicht. In einem Test von heise Security funktionierte Google Sesam 
sowohl mit einem iPhone als auch mit einem Android-Smartphone tadellos. 
Die Google-Sitzung wurde mit dem Schließen des Browserfensters beendet.



rei Quelle: heise.de]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[11.01.2012 BSI ruft zum DNS-Check auf]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=34&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=3</link>
<description><![CDATA[Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI empfiehlt 
allen Internetnutzern, ihre Rechner auf Befall mit der Schadsoftware 
{00}DNS-Changer{00} zu überprüfen. Dazu hat das Amt gemeinsam mit der 
Deutschen Telekom und dem Bundeskriminalamt eine Webseite unter der URL www.dns-ok.de aufgesetzt.Internetkriminelle hatten die Schadsoftware über das 
{00}DNS-Changer-Botnetz{00} auf 4 Millionen Rechnern in 100 Ländern 
verbreitet. Dessen Betreiber wurden im November
 von der amerikanischen Bundespolizei FBI und europäischen 
Ermittlungsbehörden verhaftet. Das FBI hat danach die manipulierten 
DNS-Server durch korrekt arbeitende ersetzt. Diese sollen aber zum 
8. März abgeschaltet werden. Daher sollten Internetznutzer ihre Systeme auf Befall überprüfen, da 
sonst ab März die DNS-Namen nicht mehr aufgelöst werden. Ist das System 
von der Schadsoftware befallen, liefert der {00}infizierte{00} DNS-Server die 
IP-Adresse eines Servers zurück, der eine Warnmeldung mit roter 
Statusanzeige bekommt. Auf einem sauberen System erscheint eine grüne 
Statusmeldung.
Betroffene bekommen auf www.dns-ok.de Empfehlungen, wie die korrekte 
Systemeinstellung wiederherzustellen ist; sie können beispielsweise ihr 
System mit dem Tool {00}DE-Cleaner{00}
 bereinigen. Zu beachten ist aber, dass dieser Test kein allgemeiner 
DNS-Check ist. Manipulationen an der Namensauflösung durch andere 
Schädlinge lassen sich damit nicht aufspüren. 
Bei ersten Versuchen von heise Security funktionierte der Test noch 
nicht. Auf einem testweise infizierten System erschien keine 
Warnmeldung, sondern nur eine Fehlermeldung wegen Zeitüberschreitung. 
Kurz nach unseren diesbezüglichen Hinweisen beim Betreiber wurde dieses 
Problem jedoch behoben, und der DNS-Changer-Test funktioniert nun wie er
 soll. 



dta
Quelle: heise.de]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[11.01.2012 Updates von Microsoft]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=55&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=2</link>
<description><![CDATA[Microsoft hat sieben Updates für Windows veröffentlicht,
 die acht Sicherheitslücken schließen. Als kritisch stuft der Hersteller
 Fehler in Windows Media, dem Windows Packager und den Windows Object 
Manager ein. Ein Angreifer kann durch präparierte Dateien Schadcode in 
ein System schleusen und starten. Von dem Problem in Windows Media ist 
Windows 7 jedoch nicht betroffen.Daneben gibt es endlich das Update für den Internet Explorer, das die 
seit September bekannte Schwachstelle in Protokoll SSL3.0/TLS1.0 
beseitigt. Durch den als BEAST-Attacke
 Browser Exploit Against SSL/TLS bekannt gewordenen Angriff lassen 
sich beispielsweise verschlüsselt übertragene Cookies entschlüsseln und 
für Logins auf Webseiten missbrauchen. Microsoft hatte das Update 
bereits für Dezember geplant, es jedoch aufgrund von 
Kompatibilitätsgründen nicht herausgegeben. Alle Updates werden 
automatisch installiert.Quelle: heise.de]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[10.01.2012 Symantecs Antiviren-Software geklaut]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=32&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=3</link>
<description><![CDATA[Unbekannte Hacker haben nach eigenen Angaben in der vergangenen Woche Teile des Quellcodes von Norton Antivirus auf Pastebin veröffentlicht.
 Die Hacker-Gruppe, die sich {00}The Lords of Dharmaraja{00} nennt, behauptet,
 in ein Netzwerk eines indischen Militärgeheimdienstes eingebrochen zu 
sein und dort Sourcecode von einem Dutzend Softwarefirmen entdeckt zu 
haben, die eine Vereinbarung mit der indischen Bundespolizeibehörde 
getroffen haben sollen.Die bisher auf Pastebin veröffentlichten Informationen beschreiben 
eine Programmierschnittstelle API, worüber der AV-Hersteller die 
Virus-Definitionen erstellt. Die Gruppe behauptet, die veröffentlichen 
Codefragmente stammen aus Nortons Antivirus; den kompletten Quellcode 
wolle man später veröffentlichen.
Gegenüber heise Security bestätigte Symantec, dass ein Teil des 
Sourcecodes von zwei älteren Enterprise-Produkten entwendet wurde; 
Endkunden seien davon nicht betroffen. Damit widerspricht Symantec 
implizit der Darstellung der Hacker, dass es sich um das 
Endkundenprodukt Norton Antivirus handeln soll.
Die Daten stammen angeblich nicht aus dem Netzwerk von Symantec, 
{00}sondern von einer dritten Stelle{00}. Der Sicherheitssoftware-Hersteller 
erklärt: {00}Derzeit gibt es keine Anzeichen dafür, dass die Funktionalität
 oder die Sicherheit der Symantec-Lösungen durch die Veröffentlichung 
von Teilen des Quellcodes beeinträchtigt wurden.{00} Der Vorfall werde 
untersucht; wegen des frühen Stadiums lägen jedoch keine weiteren 
Details vor. So könne man zum jetzigen Zeitpunkt auch keine Angaben zu 
der betroffenen dritten Organisation liefern.



dta
Quelle: heise.de]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[10.01.2012 Neu -WinOffice pro 5.1 Testversion]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=49&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=1</link>
<description><![CDATA[

Für die Unternehmenslösung WinOffice pro ist heute die neue Testversion 5.1 erschienen. Auf der Seite des Herstellers gibt es erste Informationen über die Änderungen bzw. neuen Funktionen. Außerdem kann man sich dort die aktuelle Testversion runter laden. Das aktuelle Handbuch steht ebenfalls zum Download bereit.Die Testversion läuft unabhängig von Ihrer derzeitigen aktuellen Installation und das 60 Tage ohne Einschränkung . Die Daten können wie bisher von der Version 4 und 5 während der Installation übernommen werden.In den Nächsten Tagen soll es mehr Informationen und Bilder geben.Wir sind gespannt.]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[08.01.2012 Kopierservice erweitert!]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=50&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=1</link>
<description><![CDATA[ Kopierservice erweitert!Ab sofort bieten wir Ihnen mit unseren Kopierservice auch Farbkopien bis DIN A3 an. In gestochen scharfer Laserqualität erstellen wir Ihre Kopien von DIN A5 bis DIN A3. Sie können Ihre Kopien auch verkleinern oder  vergrößern lassen.Somit haben wir ab sofort den gleichen Leistungsumfang zu bieten wie Sie ihn schon von den S/W Kopien kennen. Das ausdrucken von Dokumenten jeglicher Art ist natürlich auch weiterhin möglich. Und das in einer Top Qualität. Die Preise Kopierpreise finden Sie hier. Sie können sie auch Telefonisch erfragen unter: Tel.: 036428 - 42416----------------------------------------------------------------------------------------------------------Unser Scann-Service umfasst folgendes,  Wenn Sie Dokumente, Urkunden usw. als PDF Datei benötigen, aber keinen Scanner haben, können wir Ihnen helfen.Wir scannen Ihre Dokumente von A5 bis A3. Bei Bedarf können auch die Vorder- und Rückseite gleichzeitig gescannt werden. Das Ausgabeformat ist PDF in hoher Auflösung. Mögliche Formate sind auch TIFF und JPG. Und das Beste zum Schluss. Es geht schnell und Sie können Ihre gescannten Dokumente gleich mitnehmen. Das Einzige was Sie brauchen ist ein USB Stick, um die Dateien darauf zu speichern. ]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[08.01.2012 Produkte von G-Data auch auf unserer Homepage]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=53&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=4</link>
<description><![CDATA[Ab sofort werden wir als G-Data Partner die Produkte von G-Data auch auf
 unserer Homepage anbieten. Sie können hier die Boxprodukte in unserem 
Shop bestellen oder natürlich wie bisher in unserem Ladengeschäft kaufen
 und bei Bedarf gleich installieren lassen.Als weiteren Service 
werden wir in nächster Zeit die gängigsten Produkte auch zum Download 
anbieten. So können Sie die Software installieren und testen. Nach 
Ablauf der Testphase brauchen Sie nur noch einen Produktschlüssel 
kaufen, um die G-Data Software zu einer Volllizenz freizu-schalten.Dies spart Wartezeit durch den Lieferweg und natürlich Ihnen als Kunde auch die Versandkosten.]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[07.01.2012 Windows 8: Die Rückkehr des Drive Extenders]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=57&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=2</link>
<description><![CDATA[Bei Windows 8 will Microsoft eine neue Funktion namens Storage Spaces
 einbauen: Mehrere echte Festplatten lassen sich zu einer {00}virtuellen{00} 
zusammenfassen. Jede auf dieser virtuellen Platte gespeicherte Datei 
wird ähnlich wie bei einem RAID mehrfach gespeichert, wahlweise auf zwei
 oder drei der echten Festplatten. Sollte eine Platte kaputtgehen, 
braucht man sie so nur gegen eine neue austauschen, Windows erzeugt 
darauf neue Kopien der Dateien von der intakt gebliebenen Platte. Die 
einzelnen Festplatten dürfen unterschiedliche Größen haben und werden 
dennoch jeweils voll genutzt. Sie dürfen auch an unterschiedlichen 
Anschlüssen stecken, selbst USB-Platten sollen sich einbeziehen lassen.Die virtuelle Platte soll sich wie eine echte benutzen lassen, 
inklusive Partitionieren und Formatieren, auch die 
Festplattenverschlüsselung BitLocker soll damit funktionieren. Verwalten
 kann man sie in der Systemsteuerung oder per PowerShell. Windows wird 
davon allerdings nicht booten können.
Die Größe der virtuellen Platte kann die Gesamtgröße der echten 
deutlich übersteigen, Microsoft nennt in einem Blog-Eintrag als Beispiel
 zwei 2-TByte-Platten, aus denen Windows 8 eine virtuelle 
10-TByte-Platte erzeugt [Update: Größenangaben korrigiert]. Sollte der 
Platz auf den echten Platten knapp werden, fordert Windows dazu auf, 
eine weitere dazuzustecken. Womöglich ist bei dem Kauf von Windows-8-PCs
 künftig deshalb besondere Aufmerksamkeit bezüglich der Plattengröße 
gefragt: Schon die mit Vista eingeführte ReadyBoost-Funktion,
 die USB-Speicher als Puffer für das RAM nutzte, verführte manchen 
PC-Händler zu übertriebenen Angaben in Bezug auf den Arbeitsspeicher.
Andere Betriebssysteme werden Storage Spaces voraussichtlich nicht lesen können, laut Microsoft wird selbst Windows 7 lediglich einen unbekannten Partitionstyp erkennen.
Eine ähnliche Funktion wie die Storage Spaces hatte Microsoft 
ursprünglich in den Windows Home Server eingebaut, dort unter dem Namen Drive Extender. Beim aktuellen Home Server 2011 fehlt die Funktion jedoch wieder.



axv
Quelle: heise.de]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[07.01.2012 Neue Erweiterung]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=52&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=1</link>
<description><![CDATA[Ab sofort werden die News in Kategorien sortiert auf der Startseite angezeigt.  So kann jeder für sich selbst entscheiden zu welchem Thema er Informationen lesen möchte. Weiterhin steht auch die Möglichkeit der Kommentare zur Verfügung.]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[07.01.2012 Computerwurm klaut Facebook-Passwörter]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=28&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=3</link>
<description><![CDATA[Wie die Sicherheitsspezialisten von Seculert
 melden, ist eine Variante des seit April 2010 bekannten Computerwurms 
Ramnit auf das Abgreifen der Login-Daten von Facebook-Accounts 
spezialisiert. Über 45.000 Konten sollen bereits kompromittiert sein, 
vor allem von Benutzern in Frankreich und Großbritannien.Ramnit wurde von Microsofts Malware Protection Center MMPC als Multi-Komponenten-Malware beschrieben,
 die sowohl Windows-Programme als auch HTML-Seiten infizieren kann und 
Informationen wie gespeicherte FTP-Zugangsdaten und die Inhalte von 
Browser-Cookies stiehlt. Laut einem Report von Symantec soll Ramnit 
Mitte 2011 für mehr als jede sechste Malware-Infektion verantwortlich 
gewesen sein. Im August 2011 wurde über eine Mutation des Wurms 
berichtet, die auf Bank-Zugänge spezialisiert ist, jetzt ist Facebook 
ins Visier der Malware-Entwickler geraten.
Die Kompromittierung der Konten ist von Facebook bestätigt worden, 
die Benutzer seien benachrichtigt. Es habe sich aber in der Regel um 
veraltete Daten gehandelt, und der Wurm sei bislang nicht über Facebook 
selbst verbreitet worden. 
Angriffe auf das soziale Netzwerk zählen zu den derzeit am 
schnellsten wachsenden Bedrohungsarten der IT-Welt. So fängt Facebook 
nach eigenen Angaben täglich mehr als 200 Millionen Spam-Nachrichten ab,
 die zum Beispiel auf Malware verweisen. Zur Information seiner Benutzer
 pflegt  das soziale Netzwerk eigene Seiten mit Sicherheitshinweisen .Quelle: heise.de]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[07.01.2012 Januar-Patchday: Microsoft will acht Lücken schließen]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=30&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=2</link>
<description><![CDATA[Zum nächsten Patchday am Dienstag, den 10. Januar, kündigt
 Microsoft sieben Updates für Windows an. Es sollen acht Lücken 
behandelt werden von jeweils unterschiedlichen Windows-Versionen und 
{00}Microsoft Developer Tools and Software{00}. Die Patches schließen eine 
kritische und sechs weitere als wichtig eingestufte Sicherheitslücken.Ob das beim letzten Patchay ausgelassene
 Update diesmal mit dabei ist, sagt Microsft nicht. Die im September 
2011 bekannt gewordene Schwachstelle in SSL/TLS war für den Patchday im 
Dezember angekündigt. Aufgrund von Problemen mit den Produkten eines 
anderen Herstellers musste Microsoft das Update jedoch zurückhalten.



dta
Quelle: heise.de]]></description>
</item>
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