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<title><![CDATA[PC-Doctor Lutz Peter  Login User]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de</link>
<description><![CDATA[Wir bieten Ihnen einen umfangreichen und kompetenten Service im Computerbereich an. Auch in Sachen Web-Design und Hosting haben Sie mit uns einen perfekten Ansprechpartner.]]></description>
<language>de</language>
<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 00:10:35 +0000</pubDate>

<item>
<title><![CDATA[27.04.2012 Speedport-WLAN-Lücke: Firmware-Update steht bereit]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=74&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=3</link>
<description><![CDATA[Beim Telekom-Router Speedport W 921V ließ sich die jüngst bekannt gewordene Sicherheitslücke nur schließen, indem man das WLAN komplett abschaltet. Nun hat die Telekom die Beta-Version 1.17.000 der Firmware zum Download bereitgestellt, die den Fehler in der WPS-Funktion beheben soll.
Für die beiden anderen betroffenen Modelle Speedport W 723V Typ B 
und W 504V ist bisher noch keine neue Betriebssoftware aufgetaucht. 
Allerdings wiegt dort der Fehler auch nicht so schwer, weil sich bei 
diesen Modellen WPS deaktivieren lässt.
Laut einer zur Firmware gehörenden Datei 
 muss diese Beta-Firmware {00}noch gemeinsam mit dem Gerätehersteller 
getestet werden, bevor diese freigegeben werden kann.{00} Mit der Freigabe 
rechnet die Telekom erst für die kommende Woche. Bis dahin wird sich 
wohl auch die von der Telekom angekündigte automatische Verteilung per TR-069 verzögern.
Ausdrücklich heißt es in dem Begleittext: {00}Für Kunden, die bereits 
die Beta-Version nutzen möchten, stellt die Telekom diese kostenlos zum 
Download bereit und weist darauf hin, dass diese Version Fehler 
aufweisen kann.{00}
Das Update wurde offenbar auf Druck der Telekom beim Zulieferer 
Arcadyan extrem schnell programmiert. Denn die Telekom hatte nach 
eigenen Angaben erst durch ein Forenposting in den vergangenen Tagen von
 dem Fehler erfahren. Derweil melden im Internet mehrereKunden, sie hätten das Unternehmen bereits Ende des vergangenen Jahres über die Lücke informiert.



jeQuelle: heise.de 
]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[19.04.2012 Google warnt tausende Betreiber gehackter Webseiten]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=73&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=3</link>
<description><![CDATA[Google hat auf einen Schlag die Webmaster von 20.000 Sites darüber 
informiert, dass ihre Seite vermutlich gehackt wurde. Dies gab Matt 
Cutts, der Leiter von Googles Webspam-Team, bei Twitter bekannt. In der Mail
 warnt der Suchmaschinenriese davor, dass die betroffenen Seiten 
anscheinend genutzt werden, um die Besucher auf eine verseuchte Seite 
umzuleiten.
Der Empfänger der Mail wird aufgefordert, die Dateien auf seine Webspace nach dem JavaScript-Code evalfunctionp,a,c,k,e,r zu durchsuchen. Über die Funktion eval
 kann man Zeichenketten, die zuvor unter Umständen über eine 
Entpackfunktion entschlüsselt wurden, als JavaScript-Code ausführen. 
Auch vor manipulierten .htaccess-Dateien wird gewarnt. Diese können dazu
 führen, dass eine Umleitung nur unter bestimmten Umständen aktiv wird; 
etwa wenn der Besucher die Seite über Google aufruft. Stammbesucher, 
einschließlich des Webmasters, bemerken die Infektion dadurch nicht.
Die Mail enthält einen Link zu einer Erste-Hilfe-Anleitung,
 die den Webmaster dabei unterstützen soll, seine Seite zu säubern. 
Darüber hinhaus wird er ausdrücklich dazu aufgefordert, die zur 
Infektion genutzte Sicherheitslücke zu schließen. Google hat Ende 2010 
damit begonnen, Webmaster auf diese Weise zu warnen. Damals kündigte das Unternehmen an, zusätzlich in den Google-Suchergebnissen vor einem Besuch der verseuchten Seiten warnen zu wollen.



reiQuelle: heise.de
]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[16.04.2012 Malware blockiert Bootvorgang]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=72&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=3</link>
<description><![CDATA[Die Antivirenexperten von Trend Micro haben einen Lösegeld-Trojaner entdeckt, der den Boot-Vorgang blockiert. Anders als der in Deutschland weit verbreitete BKA-Trojaner
 nistet er sich dazu im Master Boot Record MBR ein. Anschließend führt
 der Schädling einen Neustart durch und fordert den Nutzer auf, ein 
Lösegeld in Höhe von 920 Hrywnja ukrainische Währung, umgerechnet rund 
90 Euro über den Zahlungsdienstleister QIWI an die Erpresser zu zahlen.
Kommt das Opfer der Forderung nach, schicken ihm die Erpresser einen 
Code, der den Rechner wieder freigibt. Das Geld kann man sich allerdings
 auch sparen, indem man die Desinfektionsanleitung
 der Experten befolgt. Im Wesentlichen läuft es darauf hinaus, die 
Wiederherstellungskonsole von der Windows-Installations-DVD zu starten 
und den ursprünglichen MBR mit dem Befehl fixmbr wiederherzustellen. 
Laut Trend Micro wird der Schädling durch speziell präparierte 
Webseiten verbreitet oder durch andere Malware auf das System 
geschleust. Bereits Anfang 2010 wurde ein Schädling entdeckt,
 der den MBR überschrieben und das Booten des Betriebssystemens dadurch 
verhindert hat. Dieser hat allerdings kein Lösegeld eingefordert.
Hierzulande sind dutzende Versionen des BKA-Trojaners verbreitetet, 
die sich allerdings zumeist nicht am MBR zu schaffen machen, sondern 
sich über Autostart oder spezielle Registry-Einträge ins System 
einklinken. Solche Schädlinge kann man etwa mit der Antiviren-DVD 
Desinfecx_xxt entfernen, die der aktuellen cx_xxt-Ausgabe 9/2012 beiliegt.



reiQuelle: heise.de
]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[12.04.2012 der PC-Doc auf Facbook]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=71&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=1</link>
<description><![CDATA[Facebook ist und bleibt einer der meist genutzten Sozialen Plattformen. Viele unserer Kunden und Partner sind ebenfalls Mitglied. Nun haben auch wir eine eigene Facebook Seite eingerichtet.Mit nur einem [Klick] kommen Sie auf unsere Seite bei Facebook. Wir laden alle ein sich dort einmal um zu sehen und sich über unsere neusten Nachrichten und Angebote an zu informieren.]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[19.03.2012 Digi-Design.de neu gestaltet]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=70&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=1</link>
<description><![CDATA[Wir haben Unseren Webauftritt für www.digi-design.de
 neu Konzeptioniert und die Seite inklusive integrierten Web-Shop neu 
auf gebaut. So stellen wir Ihnen hier nicht nur unseren Service und 
unsere bereits ausgeführten Arbeiten vor, sondern bieten Ihnen den 
direkten Weg Digitale Produkte und Dienstleistungen zu erwerben.
Für den Anfang haben wir unser Bisheriges 
Fotomaterial eingestellt. Folgen werden Grafiken, Templates für 
verschiedene Systeme und Angebote rund um das Erstellen Ihrer Homepage 
und das Hosting auf unseren Servern. Mehr Infos wird es darüber 
natürlich auch noch geben.Update:Inzwischen haben wir eine schöne Anzahlt Templates eingestellt für das CMS W-P WEB Portal und einige WordPress Theme.einfach mal rein Schaun. auf www.digi-design.de]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[19.03.2012 Werbe-Trojaner mit Schweizer Segen]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=68&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=3</link>
<description><![CDATA[Ein Trojaner namens Mediyes kursiert derzeit auch in Deutschland. Das
 Besondere: Er wurde mit einem gültigen privaten Schlüssel der Schweizer
 Conpavi AG signiert, wie Kaspersky berichtet. Conpavi wirbt damit, beratend für E-Government-Projekte tätig zu sein, unter anderem für die Stadt Luzern.
Kaspersky hat mehrere Versionen des Droppers gesichtet, die zwischen 
Dezember 2011 und dem 7. März dieses Jahres von Conpavi signiert wurden.
 DIes deutet darauf hin, dass die Kriminellen über eine längeren 
Zeitraum auf den privaten Schlüssel des Unternehmens zugreifen konnten. 
Der private Schlüssel wurde von einer VeriSign-Zertifizierungsstelle 
ausgestellt, die die meisten Betriebssysteme als vertrauenswürdig 
einstufen. Die verbreitete Malware klinkt sich auf dem infizierten System in den
 Browser ein, um fortan unsichtbar sämtliche Suchmaschinen-Anfrage 
abzufangen und an den Server eines Anzeigennetzwerks weiterzuleiten. Der
 Server, der sich nach Angaben von Kaspersky in Deutschland befindet, 
liefert Links des Partnerprogramms Search123 zurück. Diese Links besucht
 Mediyes selbstständig, um Geld in die Taschen der Kriminellen zu 
spülen. Signiert war nur der Dropper, die 32- oder 64-bittige Payload 
war unsigniert.
Unklar ist derzeit noch, wie es dazu kommen konnte, dass die Malware 
mit dem privaten Schlüssel des Unternehmens signiert wurde. Für heise 
Security war die Conpavi AG am heutigen Montagmorgen telefonisch nicht 
erreichbar. Wir wurden lediglich mit dem Hinweis abgespeist, dass 
{00}gerade niemand da{00} sei und wir es in drei bis vier Wochen erneut 
versuchen sollen.
Kaspersky hat sich bereits mit VeriSign in Verbindung gesetzt, damit 
der Schlüssel zurückgezogen und auf die Revocation-Liste gesetzt wird. 
Entscheidend hierbei ist, dass auch das passende Revocation Date angegeben wird,
 damit auch die Zertifikate, die in der Vergangenheit mit dem privaten 
Schlüssel erstellt wurden, rückwirkend  für ungültig erklärt werden.
Mediyes ist kein Einzelfall. Die Antivirenhersteller stoßen immer 
häufer auf Malware, die mit einem gültigen Zertifikat signiert wurde. So
 hat etwa F-Secure vor geraumer Zeit bekannt gegeben, insgesamt 24.000 Exemplare digital signierter Malware identifiziert zu haben. Das prominenteste Beispiel hierfür ist Stuxnet, das für einen gezielten Angriff auf eine Urananreicherungsanlage im Iran entwickelt wurde.



reiQuelle: heise.de
]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[02.03.2012 Windows 8 Beta steht zum freien Download bereit]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=67&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=2</link>
<description><![CDATA[Wie angekündigt hat Microsoft am heutigen Mittwoch die Beta-Version von Windows 8 zum freien Download
 bereit gestellt, eine Registrierung oder Ähnliches ist nicht 
erforderlich. Die von Microsoft als {00}Consumer Preview{00} bezeichnete 
Vorabversion steht als x86- und x64-Variante in den Sprachen Deutsch, 
Englisch, Französisch, Japanisch sowie Chinesisch zur Verfügung. Die 
Auswahl der Sprachen neben Englisch dürfte dabei weniger mit der Größe 
des jeweiligen Zielpublikums zu tun haben als vielmehr damit, dass die 
ausgewählten Sprachen als besonders aufwendig gelten.Vorgestellt
 wurde die Beta von Windows-Chef Steven Sinofsky im Rahmen einer 
Veranstaltung auf dem Mobile World Congress, zu der entgegen den ursprünglichen Planungen nun doch auch mehrere Vertreter der deutschen Fachpresse eingeladen wurden.Auf
 der Festplatte landet ein ISO-Abbild einer DVD, das 2,5 GByte x86 
beziehungsweise 3,3 GByte x64 groß ist. Es lässt sich unter Windows**7
 mit Bordmitteln {00}Datenträgerabbild brennen{00} im Kontextmenü und unter 
XP beispielsweise mit der Freeware ImgBurn auf DVD brennen. Die Installation der Beta gelingt auch wie bei jeder anderen Version seit Vista von einem USB-Stick aus. Als Alternative stellt Microsoft auch ein kleines Setup-Programm bereit, welches den PC überprüft und anschließend eine angepasste Version der Beta herunterlädt, was Download-Volumen spart.
Zum Testen der Vorabversion eignet sich im Prinzip jeder 
Windows-7-taugliche PC. Microsoft empfiehlt als Mindestausstattung eine 
1-GHz-CPU, 1 GByte Arbeitsspeicher x64: 2 GByte und 16 GByte freien 
Platz auf der Festplatte x64: 20 GByte. Es sollte aber ein separater 
Testrechner sein, denn wie bei jeder Beta-Version
 sind Probleme bis hin zum Datenverlust nicht auszuschließen. Auf 
Produktivsystemen hat die Beta also nichts zu suchen, auch nicht als 
Parallelinstallation: Zumindest der alte Bootloader geht dabei verloren,
 weil das Setup-Programm der Beta ihn ohne jede Rückfrage überschreibt. 
Microsoft empfiehlt den Einsatz echter Hardware statt virtueller 
Maschinen, weil VMs {00}nicht die optimale Umgebung darstellen{00}.Das wichtigste neue Merkmal der Beta ist die neue Oberfläche im 
Metro-Design. Sie ist für die Touch-Bedienung optimiert, soll sich aber 
auch per Tastatur und Maus problemlos bedienen lassen. Im neuen Design 
präsentieren sich nicht nur die speziell für Windows 8 geschriebenen 
Metro-Apps, sondern auch der neue Startscreen, der das Startmenü 
ersetzt. Auf ihm finden sich die Programme als Kacheln wieder. Diese 
dienen nicht nur zum Starten einer Anwendung, sondern auch zur Anzeige 
von zusätzlichen Informationen, etwa der Anzahl der ungelesenen Mails. 
Mit dem Metro-Design will Microsoft Windows endlich fit machen für die 
dank Geräten wie iPad und Co. entstandenen neuen Märkte. Des klassische 
Desktop ist aber weiterhin an Bord, als dessen Hintergrundbild dient wie
 schon bei der Beta von Windows 7 wieder ein Betta-Kampffisch.Außer der Variante für x86-PCs arbeitet Microsoft auch an einer Version für ARM-Prozessoren.
 Diese Variante, von Microsoft als {00}Windows On Arm{00} WOA bezeichnet, 
unterscheidet sich unter der Haube deutlich von der Version für Intels 
Prozessorarchitektur, soll sich aber trotzdem genauso anfühlen. 
Zusätzlich zur neuen Metro-Oberfläche soll WOA auch Desktop und Explorer
 bieten. Das Software-Angebot ist aber deutlich eingeschränkt: Als 
Quelle dienen ausschließlich Microsofts Windows Store sowie das Windows 
Update. Vorhandene x86-Software lässt sich nicht einfach neu 
kompilieren. Eine Vorabversion von WOA bekommen vorläufig nur 
ausgewählte Entwickler und Microsoft-Partner in die Hand, sie steht 
nicht zum freien Download zur Verfügung.
[Update: Auch die Server-Version der nächsten Windows-Generation stellt Microsoft als Windows Server 8 in einer Beta-Version zum Download
 bereit. Es gibt sowohl eine über 3 GByte große ISO-Datei für die 
Sprachvarianten Chinese Simplified, English, French, German und 
Japanese als auch eine fertige, 2,4 GByte große VHD-Datei mit der 
englischen Version. Anders als beim Client-Betriebssystem muss man sich 
für den Download des Servers mit einer Live-ID anmelden und 
registrieren.] 
Wann Windows 8 genau fertig sein soll, ist weiterhin unbekannt. Klar 
ist bislang nur, dass es noch in diesem Jahr passieren soll, damit 
Microsoft das wichtige Weihnachtsgeschäft nicht verpasst. In welchen 
Versionen und Varianten und zu welchem Preis es in den Läden stehen 
wird, ist ebenfalls unbekannt.



axvQuelle: heise.de
]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[21.02.2012 Microsoft verlängert Support für Windows Vista und Windows 7]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=66&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=2</link>
<description><![CDATA[Microsoft wollte bisher für die Business-/Professional- und 
Enterprise-Versionen von Windows 7 und Vista längeren Support bieten als
 für die Home- und Ultimate-Versionen. Nun sollen alle Versionen 
längeren Support erhalten.Seitdem Microsoft seine Support-Richtlinien eingeführt hat, erhalten 
alle Windows-Versionen fünf Jahre lang den so genannten Mainstream 
Support. In diesem Zeitraum stopft Microsoft nicht nur 
Sicherheitslücken, sondern beseitigt auch Fehler. Wer dafür bezahlt, 
kann sogar Änderungen am Design vornehmen lassen, womit nicht nur das 
Aussehen, sondern vor allem das Verhalten von Windows gemeint ist. 
Außerdem stellt Microsoft je nach Lizenz eventuell kostenpflichtig 
Ansprechpartner bei Problemen zur Verfügung und garantiert Lösungen.
An den Mainstream-Support schließt sich als zweite Phase der 
ebenfalls fünf Jahre dauernde Extended Support an, währenddessen es nur 
noch Sicherheits-Patches gibt sowie lediglich eingeschränkten, aber 
stets kostenpflichtigen Zugang zu Ansprechpartnern, und keine 
garantierten Lösungen mehr. Bislang
 kamen jedoch nur jene Windows-Versionen in den Genuss dieser zweiten 
Support-Phase, die Microsoft für den Unternehmenseinsatz vorsah: Bei 
Vista waren das Business und Enterprise, bei Windows 7 Professional und 
Enterprise. Das hat sich nun geändert: Ab sofort erhalten alle Versionen
 die zweite Support-Phase.
Der Support für Windows Vista endet damit nun einheitlich am 11. April 2017, der für Windows 7 am 14. Januar 2020. Bei Windows XP wurde der Support bereits vor einiger Zeit vereinheitlicht, er endet am 08. April 2014.



axvQuelle: heise.de
]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[09.02.2012 Windows 8 Beta am 29. Februar]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=65&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=2</link>
<description><![CDATA[Im Rahmen der Mobilfunkmesse Mobile World Congress MWC in Barcelona 
wird Microsoft am 29. Februar eine als {00}Consumer Preview{00} bezeichnete 
Beta-Version von Windows 8 vorstellen. Dies bestätigte Microsoft auf seiner Website. Die Vorstellung erfolgt im Rahmen einer zweistündigen Veranstaltung, der Download wird am selben Tag möglich sein.Die Beta wird die zweite öffentlich zugängliche Vorabversion nach der auf der Build verteilten Developer Preview sein. Im Vergleich dazu dürfte sich einiges geändert haben, die Gerüchteküche brodelt diesbezüglich schon seit Tagen – angeheizt unter anderem durch immer neue Info-Schnippselchen von Microsoft: Der Server bekommt ein neues Dateisystem, die Kopieren-Dialoge werden überarbeitet, Reset-Funktionen werden eingebaut, große Festplatten besser unterstützt, die Anzahl der Neustarts weiter reduziert, der Akku soll länger halten und so weiter. Die Info-Schnippsel sammelt Microsoft ein einem eigens dafür eingerichteten Blog, die offizielle deutsche Übersetzung ist hier zu finden.
In welchen Versionen und Sprachen die Beta erscheinen wird, ist 
bislang nicht bekannt. Als Testrechner zum Ausprobieren sollte jeder 
Rechner ausreichen, auf dem auch Windows 7 läuft. Weitere Details zur 
Beta will Microsoft bis Ende Februar veröffentlichen.



axvQuelle: heise.de
]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[06.02.2012 bluechip BUSINESSline MEDICAL]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=64&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=1</link>
<description><![CDATA[Im Gesundheitswesen sind erhöhte Anforderungen an Technik und Sicherheit nötig, auch müssen diese Computersysteme den wachsenden Anforderungen für die vielfältigsten Aufgaben gerecht werden. Aus diesem Grund hat die bluechip Computer AG, ein nach ISO9001 zertifiziertes Unternehmen, die BUSINESSline MEDICAL ins Leben gerufen. Die neue Produktlinie ist aufgrund ihrer Ausstattung optimal für den Einsatz in Arztpraxen, Ärztehäusern oder Apotheken geeignet. Die Gehäuse der MEDICAL-Serie sind als Mini-Tower und Slim Gehäuse erhältlich. Egal in welcher Arbeitsumgebung die Gehäuse zum Einsatz kommen, durch ihre strahlend weiße Oberfläche machen sie immer eine gute Figur und passen durch ihr modernes Design optimal in ein medizinisches Arbeitsumfeld. Zusätzlich ist im Lieferumfang des Slim Gehäuse ein Standfuß enthalten, so dass zwischen liegender oder stehender Position des Gehäuses gewählt werden kann.Ihre Pluspunkte:
Leistungsstärke, Zuverlässigkeit und Qualität durch Einsatz neuester Markenkomponenten und Produktion in DeutschlandSilent System durch integrierte und temperaturgesteuerte LüfterregelungDesign - attraktives Design, weiße GehäusefarbeKompatibilität durch vorhandene serielle Schnittstelle, Erweiterbarkeit durch PCI-Steckkarten, optional parallele SchnittstelleEnergieeffizienz mit Energy Star 5.0Service und Garantie durch umfassende Garantie- und Serviceoptionen]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[03.02.2012 Neue Funktionen in unserer App]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=63&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=1</link>
<description><![CDATA[



Wir haben nun unser App erweitert. Einfach App laden und
noch mehr Informationen direkt auf Ihr iPhone und iPod touch, Android oder Ihr
palm webOS lesen. So haben Sie immer alle Neuigkeiten auf Ihrem Smartphone.
Alle News von unserer Homepage werden jetzt sofort in der App angezeigt.



]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[27.01.2012 Trojaner-Downloader macht es Virenscannern schwer]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=60&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=3</link>
<description><![CDATA[Das Microsoft Malware Protection Center hat einen Trojaner-Downloader entdeckt,
 der im Ursprungszustand keine verdächtigen Routinen enthält und somit 
nur schwer von Virenscannern entdeckt werden kann. Das kleine 
Visual-Basic-Programm ruft nach dem Start die Webseite eines 
tibetanischen Restaurants auf, in deren HTML-Quelltext Shellcode 
versteckt ist, den das Programm in den Arbeitsspeicher lädt und 
ausführt.Während die ausführbare Datei, die Microsoft inzwischen als TrojanDownloader:Win32/Poison.A
 identifiziert, auf einem Rechner ohne Internetverbindung lediglich eine
 Fehlermeldung produziert, kopiert sie sich nach dem erfolgreichen Abruf
 des Schadcodes in einen Systemordner und beginnt dort mit der 
Aufzeichnung von Tastatureingaben.
Spätestens an dieser Stelle sollte die Verhaltenserkennung eines 
modernen Virenscanners jedoch anspringen. Die nachgeladenen 
Spionagefunktionen stammen aus dem frei erhältlichen Trojaner-Baukasten 
Posion Ivy, der die Payload auf Wunsch direkt als Shellcode ausgibt.
Normalerweise lädt ein Downloader eine ausführbare Datei aus dem 
Internet, speichert sie auf der Festplatte und führt sie anschließend 
aus – ein Verhalten, auf das die Verhaltenserkennung von Virenscannern 
anspringen sollte. Dieses Beispiel zeigt erneut, wie wichtig die 
Installation eines Virenscanners mit Verhaltensüberwachung ist. Wenn der
 installierte Virenscanner keine Verhaltensüberwachung mitbringt, kann 
man sich etwa mit der Freeware ThreatFire behelfen.



rei
Quelle: heise.de]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[26.01.2012 Symantec warnt nach Quelltext-Klau vor pcAnywhere]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=59&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=3</link>
<description><![CDATA[Mitte vergangener Woche musste Symantec eingestehen, dass im Jahr 2006 der Quellcode zahlreicher Produkte, darunter auch der für pcAnywhere, entwendet wurde. Nun warnt der Hersteller in einem Whitepaper
 sogar vor dem Einsatz der PC-Fernsteuerlösung, da Virenschreiber 
Sicherheitslücken anhand des Quellcodes leicht aufspüren und ausnutzen 
können, um PCs, auf denen die Software läuft, zu kompromitieren.Zudem könne ein Angreifer, der die Kryptografie-Routinen kennt, die 
verschlüsselten Verbindungen als Man-in-the-Middle attackieren und 
unautorisiert Verbindungen mit den Gegenstellen aufbauen. Dadurch könne 
sich der Angreifer auch in Netzwerken weiterhangeln.
Symantec will die bekannten Schwachstellen in pcAnywhere nun Schritt für Schritt ausmerzen. Erst gestern ist ein Patch erschienen,
 der jedoch nicht die oben beschriebene Verwundbarkeit beseitigt. Wer 
auf das Produkt angewiesen ist, sollte stets die aktuellen Updates 
einspielen und die im Whitepaper angegebenen Sicherheitsempfehlungen befolgen.
Die Warnungen deuten darauf hin, dass sich seit der Entwendung in 
wesentlichen Bestandteilen des Quellcodes nicht viel geändert hat. Bei 
Norton Antivirus Corporate Edition, Norton Internet Security, Norton 
Utilities und Norton GoBack geht der Hersteller davon aus, dass die 
Produktversionen, die auf ebenfalls entwendetem Quellcode gründen, kaum 
mehr in Umlauf sind. Norton sieht daher kein erhöhtes Risiko für seine 
Kunden.



rei
Quelle: heise.de]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[21.01.2012 McAfee-Kunden als Spam-Schleuder missbraucht]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=58&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=3</link>
<description><![CDATA[Der Antivirus-Hersteller McAfee warnt
 vor einer Sicherheitslücke in McAfees SaaS Total Protection, die 
genutzt wurde, um Clients als Spam-Schleuder zu missbrauchen. In seinem 
Blog kündigte Mcafee ein Update an, das dieses Problem beseitigen soll; 
die betroffenen Server sollen vergangen Donnerstag aktualisiert worden 
sein.Die Schwachstelle erlaubte es, die Rechner von 
Total-Protection-Nutzern als offenes Mail-Relay zu missbrauchen und 
darüber Spam zu versenden. Ein Zugriff auf die Daten soll aber nicht 
möglich gewesen sein. Das Problem war durch Kundenbeschwerden 
aufgefallen, deren E-Mails blockiert und deren IP-Adressen auf 
Antispam-Blacklisten gesetzt wurden.
Eine weitere Lücke, die es Angreifern angeblich sogar erlaubte, eingebetteten Code auszuführen, wurde kürzlich von der ZDI veröffentlicht. Nach Anfrage von heise Security erklärte McAfee, dass von dieser Lücke keine Gefahr mehr ausgehe. Bereits im August 
 hatte man ein ähnliches Problem dadurch entschärft, dass man das 
Killbit auf die betroffene ActiveX-Komponente gesetzt hatte. Das machte 
es dann auch unmöglich, die von der ZDI gemeldete Lücke weiterhin 
auszunutzen. Demnächst wolle man den betroffenen Code dennoch komplett 
entfernen.
Bedenklich stimmt, dass nicht nur die Kommunikation zwischen ZDI und 
McAfee ganz offensichtlich nicht funktioniert. Der Schwachstellen-Broker
 bestätigte auf Nachfragen, dass man sich regelmäßig beim Hersteller 
nach dem Status der Lücke erkundigt hatte, aber keine Antwort erhalten 
habe. Auch McAfee konnte zunächst keine konkreten Angaben zu Relevanz 
und Status dieses Problems machen. Es sieht somit ganz so aus, als wäre 
diese Lücke zwischendurch komplett vom Radar des Herstellers von 
Sicherheitssoftware verschwunden und nur zufällig mit entschärft worden.



dta
Quelle: heise.de]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[19.01.2012 BSI: Gezieltes Hacking von Web-Servern derzeit die größte Bedrohung:]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=54&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=3</link>
<description><![CDATA[Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI
 hat vor sechs Formen von Cyber-Angriffen gewarnt, die derzeit als 
besonders bedrohlich eingeschätzt werden. An erster Stelle wird das 
{00}gezielte Hacking von Webservern{00} genannt - entweder zur Platzierung von
 Schadsoftware
 oder zur Vorbereitung von Datenbank-Spionage. Weitere Angriffsziele 
sind unter anderem Internet-Nutzer beim Besuch von infizierten Webseiten
 und E-Mail-Nutzer. Als bedrohlich werden auch 
Denial-of-Service-Attacken DDoS gesehen, bei denen Webseiten mit einer Flut sinnloser Datenanfragen lahmgelegt werden.Das {00}Register aktueller Cyber-Gefährdungen und -Angriffsformen{00} soll den
 Verantwortlichen von IT-Abteilungen in Unternehmen und Behörden als 
Hilfsmittel für eigene Analysen von Risiken dienen. Aufgezeigt werden 
die typischen Phasen eines Cyber-Angriffs und die Vorgehensweisen von 
potenziellen Angreifern. Als vorsätzlich handelnde Akteure nennt das BSI
 politisch motivierte Netz-Aktivisten ebenso wie Online-Kriminelle, Wirtschaftsspione,
 staatliche Akteure, Cyber-Terroristen und Skript-Kiddies, die als 
Anfänger ihre Fähigkeiten in der Praxis austesten wollten. {00}Da sich 
Cyber-Angriffe dynamisch weiterentwickeln{00}, will die Behörde ihr 
Register in regelmäßigen Abständen aktualisieren.  dpa
 / 


hcz
Quelle: heise.de]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[17.01.2012 "Sesam öffne Dich" statt Passwort]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=39&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=3</link>
<description><![CDATA[Google bietet Smartphone-Nutzern unter der URL goto.google.com/login
 einen neuen Login-Mechanismus namens Sesam, mit dem man Google-Dienste 
auf dem PC nutzen kann, ohne das Passwort dort eingeben zu müssen. Das 
schützt etwa auf öffentlich genutzten Rechnern vor Keyloggern.
Nach dem Aufruf der Seite wird ein QR-Code angezeigt, den man mit dem
 Smartphone abfotografieren muss. Passende QR-Code-Reader gibt es als 
App für die meisten Mobilbetriebssysteme. Anschließend öffnet sich auf 
dem Smartphone eine Login-Seite, auf der sich der Nutzer bei Google 
einloggt. Nach dem erfolgreichen Login öffnet sich dann auf dem Rechner 
automatisch die gewünschte Google-Seite.Der Suchmaschinenriese bewirbt die praktische Login-Funktion bislang 
nicht. In einem Test von heise Security funktionierte Google Sesam 
sowohl mit einem iPhone als auch mit einem Android-Smartphone tadellos. 
Die Google-Sitzung wurde mit dem Schließen des Browserfensters beendet.



rei Quelle: heise.de]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[11.01.2012 BSI ruft zum DNS-Check auf]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=34&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=3</link>
<description><![CDATA[Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI empfiehlt 
allen Internetnutzern, ihre Rechner auf Befall mit der Schadsoftware 
{00}DNS-Changer{00} zu überprüfen. Dazu hat das Amt gemeinsam mit der 
Deutschen Telekom und dem Bundeskriminalamt eine Webseite unter der URL www.dns-ok.de aufgesetzt.Internetkriminelle hatten die Schadsoftware über das 
{00}DNS-Changer-Botnetz{00} auf 4 Millionen Rechnern in 100 Ländern 
verbreitet. Dessen Betreiber wurden im November
 von der amerikanischen Bundespolizei FBI und europäischen 
Ermittlungsbehörden verhaftet. Das FBI hat danach die manipulierten 
DNS-Server durch korrekt arbeitende ersetzt. Diese sollen aber zum 
8. März abgeschaltet werden. Daher sollten Internetznutzer ihre Systeme auf Befall überprüfen, da 
sonst ab März die DNS-Namen nicht mehr aufgelöst werden. Ist das System 
von der Schadsoftware befallen, liefert der {00}infizierte{00} DNS-Server die 
IP-Adresse eines Servers zurück, der eine Warnmeldung mit roter 
Statusanzeige bekommt. Auf einem sauberen System erscheint eine grüne 
Statusmeldung.
Betroffene bekommen auf www.dns-ok.de Empfehlungen, wie die korrekte 
Systemeinstellung wiederherzustellen ist; sie können beispielsweise ihr 
System mit dem Tool {00}DE-Cleaner{00}
 bereinigen. Zu beachten ist aber, dass dieser Test kein allgemeiner 
DNS-Check ist. Manipulationen an der Namensauflösung durch andere 
Schädlinge lassen sich damit nicht aufspüren. 
Bei ersten Versuchen von heise Security funktionierte der Test noch 
nicht. Auf einem testweise infizierten System erschien keine 
Warnmeldung, sondern nur eine Fehlermeldung wegen Zeitüberschreitung. 
Kurz nach unseren diesbezüglichen Hinweisen beim Betreiber wurde dieses 
Problem jedoch behoben, und der DNS-Changer-Test funktioniert nun wie er
 soll. 



dta
Quelle: heise.de]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[11.01.2012 Updates von Microsoft]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=55&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=2</link>
<description><![CDATA[Microsoft hat sieben Updates für Windows veröffentlicht,
 die acht Sicherheitslücken schließen. Als kritisch stuft der Hersteller
 Fehler in Windows Media, dem Windows Packager und den Windows Object 
Manager ein. Ein Angreifer kann durch präparierte Dateien Schadcode in 
ein System schleusen und starten. Von dem Problem in Windows Media ist 
Windows 7 jedoch nicht betroffen.Daneben gibt es endlich das Update für den Internet Explorer, das die 
seit September bekannte Schwachstelle in Protokoll SSL3.0/TLS1.0 
beseitigt. Durch den als BEAST-Attacke
 Browser Exploit Against SSL/TLS bekannt gewordenen Angriff lassen 
sich beispielsweise verschlüsselt übertragene Cookies entschlüsseln und 
für Logins auf Webseiten missbrauchen. Microsoft hatte das Update 
bereits für Dezember geplant, es jedoch aufgrund von 
Kompatibilitätsgründen nicht herausgegeben. Alle Updates werden 
automatisch installiert.Quelle: heise.de]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[10.01.2012 Symantecs Antiviren-Software geklaut]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=32&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=3</link>
<description><![CDATA[Unbekannte Hacker haben nach eigenen Angaben in der vergangenen Woche Teile des Quellcodes von Norton Antivirus auf Pastebin veröffentlicht.
 Die Hacker-Gruppe, die sich {00}The Lords of Dharmaraja{00} nennt, behauptet,
 in ein Netzwerk eines indischen Militärgeheimdienstes eingebrochen zu 
sein und dort Sourcecode von einem Dutzend Softwarefirmen entdeckt zu 
haben, die eine Vereinbarung mit der indischen Bundespolizeibehörde 
getroffen haben sollen.Die bisher auf Pastebin veröffentlichten Informationen beschreiben 
eine Programmierschnittstelle API, worüber der AV-Hersteller die 
Virus-Definitionen erstellt. Die Gruppe behauptet, die veröffentlichen 
Codefragmente stammen aus Nortons Antivirus; den kompletten Quellcode 
wolle man später veröffentlichen.
Gegenüber heise Security bestätigte Symantec, dass ein Teil des 
Sourcecodes von zwei älteren Enterprise-Produkten entwendet wurde; 
Endkunden seien davon nicht betroffen. Damit widerspricht Symantec 
implizit der Darstellung der Hacker, dass es sich um das 
Endkundenprodukt Norton Antivirus handeln soll.
Die Daten stammen angeblich nicht aus dem Netzwerk von Symantec, 
{00}sondern von einer dritten Stelle{00}. Der Sicherheitssoftware-Hersteller 
erklärt: {00}Derzeit gibt es keine Anzeichen dafür, dass die Funktionalität
 oder die Sicherheit der Symantec-Lösungen durch die Veröffentlichung 
von Teilen des Quellcodes beeinträchtigt wurden.{00} Der Vorfall werde 
untersucht; wegen des frühen Stadiums lägen jedoch keine weiteren 
Details vor. So könne man zum jetzigen Zeitpunkt auch keine Angaben zu 
der betroffenen dritten Organisation liefern.



dta
Quelle: heise.de]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[10.01.2012 Neu -WinOffice pro 5.1 Testversion]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=49&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=1</link>
<description><![CDATA[

Für die Unternehmenslösung WinOffice pro ist heute die neue Testversion 5.1 erschienen. Auf der Seite des Herstellers gibt es erste Informationen über die Änderungen bzw. neuen Funktionen. Außerdem kann man sich dort die aktuelle Testversion runter laden. Das aktuelle Handbuch steht ebenfalls zum Download bereit.Die Testversion läuft unabhängig von Ihrer derzeitigen aktuellen Installation und das 60 Tage ohne Einschränkung . Die Daten können wie bisher von der Version 4 und 5 während der Installation übernommen werden.In den Nächsten Tagen soll es mehr Informationen und Bilder geben.Wir sind gespannt.]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[08.01.2012 Kopierservice erweitert!]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=50&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=1</link>
<description><![CDATA[ Kopierservice erweitert!Ab sofort bieten wir Ihnen mit unseren Kopierservice auch Farbkopien bis DIN A3 an. In gestochen scharfer Laserqualität erstellen wir Ihre Kopien von DIN A5 bis DIN A3. Sie können Ihre Kopien auch verkleinern oder  vergrößern lassen.Somit haben wir ab sofort den gleichen Leistungsumfang zu bieten wie Sie ihn schon von den S/W Kopien kennen. Das ausdrucken von Dokumenten jeglicher Art ist natürlich auch weiterhin möglich. Und das in einer Top Qualität. Die Preise Kopierpreise finden Sie hier. Sie können sie auch Telefonisch erfragen unter: Tel.: 036428 - 42416----------------------------------------------------------------------------------------------------------Unser Scann-Service umfasst folgendes,  Wenn Sie Dokumente, Urkunden usw. als PDF Datei benötigen, aber keinen Scanner haben, können wir Ihnen helfen.Wir scannen Ihre Dokumente von A5 bis A3. Bei Bedarf können auch die Vorder- und Rückseite gleichzeitig gescannt werden. Das Ausgabeformat ist PDF in hoher Auflösung. Mögliche Formate sind auch TIFF und JPG. Und das Beste zum Schluss. Es geht schnell und Sie können Ihre gescannten Dokumente gleich mitnehmen. Das Einzige was Sie brauchen ist ein USB Stick, um die Dateien darauf zu speichern. ]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[08.01.2012 Produkte von G-Data auch auf unserer Homepage]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=53&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=4</link>
<description><![CDATA[Ab sofort werden wir als G-Data Partner die Produkte von G-Data auch auf
 unserer Homepage anbieten. Sie können hier die Boxprodukte in unserem 
Shop bestellen oder natürlich wie bisher in unserem Ladengeschäft kaufen
 und bei Bedarf gleich installieren lassen.Als weiteren Service 
werden wir in nächster Zeit die gängigsten Produkte auch zum Download 
anbieten. So können Sie die Software installieren und testen. Nach 
Ablauf der Testphase brauchen Sie nur noch einen Produktschlüssel 
kaufen, um die G-Data Software zu einer Volllizenz freizu-schalten.Dies spart Wartezeit durch den Lieferweg und natürlich Ihnen als Kunde auch die Versandkosten.]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[07.01.2012 Windows 8: Die Rückkehr des Drive Extenders]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=57&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=2</link>
<description><![CDATA[Bei Windows 8 will Microsoft eine neue Funktion namens Storage Spaces
 einbauen: Mehrere echte Festplatten lassen sich zu einer {00}virtuellen{00} 
zusammenfassen. Jede auf dieser virtuellen Platte gespeicherte Datei 
wird ähnlich wie bei einem RAID mehrfach gespeichert, wahlweise auf zwei
 oder drei der echten Festplatten. Sollte eine Platte kaputtgehen, 
braucht man sie so nur gegen eine neue austauschen, Windows erzeugt 
darauf neue Kopien der Dateien von der intakt gebliebenen Platte. Die 
einzelnen Festplatten dürfen unterschiedliche Größen haben und werden 
dennoch jeweils voll genutzt. Sie dürfen auch an unterschiedlichen 
Anschlüssen stecken, selbst USB-Platten sollen sich einbeziehen lassen.Die virtuelle Platte soll sich wie eine echte benutzen lassen, 
inklusive Partitionieren und Formatieren, auch die 
Festplattenverschlüsselung BitLocker soll damit funktionieren. Verwalten
 kann man sie in der Systemsteuerung oder per PowerShell. Windows wird 
davon allerdings nicht booten können.
Die Größe der virtuellen Platte kann die Gesamtgröße der echten 
deutlich übersteigen, Microsoft nennt in einem Blog-Eintrag als Beispiel
 zwei 2-TByte-Platten, aus denen Windows 8 eine virtuelle 
10-TByte-Platte erzeugt [Update: Größenangaben korrigiert]. Sollte der 
Platz auf den echten Platten knapp werden, fordert Windows dazu auf, 
eine weitere dazuzustecken. Womöglich ist bei dem Kauf von Windows-8-PCs
 künftig deshalb besondere Aufmerksamkeit bezüglich der Plattengröße 
gefragt: Schon die mit Vista eingeführte ReadyBoost-Funktion,
 die USB-Speicher als Puffer für das RAM nutzte, verführte manchen 
PC-Händler zu übertriebenen Angaben in Bezug auf den Arbeitsspeicher.
Andere Betriebssysteme werden Storage Spaces voraussichtlich nicht lesen können, laut Microsoft wird selbst Windows 7 lediglich einen unbekannten Partitionstyp erkennen.
Eine ähnliche Funktion wie die Storage Spaces hatte Microsoft 
ursprünglich in den Windows Home Server eingebaut, dort unter dem Namen Drive Extender. Beim aktuellen Home Server 2011 fehlt die Funktion jedoch wieder.



axv
Quelle: heise.de]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[07.01.2012 Neue Erweiterung]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=52&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=1</link>
<description><![CDATA[Ab sofort werden die News in Kategorien sortiert auf der Startseite angezeigt.  So kann jeder für sich selbst entscheiden zu welchem Thema er Informationen lesen möchte. Weiterhin steht auch die Möglichkeit der Kommentare zur Verfügung.]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[07.01.2012 Computerwurm klaut Facebook-Passwörter]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=28&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=3</link>
<description><![CDATA[Wie die Sicherheitsspezialisten von Seculert
 melden, ist eine Variante des seit April 2010 bekannten Computerwurms 
Ramnit auf das Abgreifen der Login-Daten von Facebook-Accounts 
spezialisiert. Über 45.000 Konten sollen bereits kompromittiert sein, 
vor allem von Benutzern in Frankreich und Großbritannien.Ramnit wurde von Microsofts Malware Protection Center MMPC als Multi-Komponenten-Malware beschrieben,
 die sowohl Windows-Programme als auch HTML-Seiten infizieren kann und 
Informationen wie gespeicherte FTP-Zugangsdaten und die Inhalte von 
Browser-Cookies stiehlt. Laut einem Report von Symantec soll Ramnit 
Mitte 2011 für mehr als jede sechste Malware-Infektion verantwortlich 
gewesen sein. Im August 2011 wurde über eine Mutation des Wurms 
berichtet, die auf Bank-Zugänge spezialisiert ist, jetzt ist Facebook 
ins Visier der Malware-Entwickler geraten.
Die Kompromittierung der Konten ist von Facebook bestätigt worden, 
die Benutzer seien benachrichtigt. Es habe sich aber in der Regel um 
veraltete Daten gehandelt, und der Wurm sei bislang nicht über Facebook 
selbst verbreitet worden. 
Angriffe auf das soziale Netzwerk zählen zu den derzeit am 
schnellsten wachsenden Bedrohungsarten der IT-Welt. So fängt Facebook 
nach eigenen Angaben täglich mehr als 200 Millionen Spam-Nachrichten ab,
 die zum Beispiel auf Malware verweisen. Zur Information seiner Benutzer
 pflegt  das soziale Netzwerk eigene Seiten mit Sicherheitshinweisen .Quelle: heise.de]]></description>
</item>

<item>
<title><![CDATA[07.01.2012 Januar-Patchday: Microsoft will acht Lücken schließen]]></title>
<link>http://www.pcdoctor-lp.de/news_wp.php?action=more&amp;amp;news_id=30&amp;amp;up=1&amp;amp;kat=2</link>
<description><![CDATA[Zum nächsten Patchday am Dienstag, den 10. Januar, kündigt
 Microsoft sieben Updates für Windows an. Es sollen acht Lücken 
behandelt werden von jeweils unterschiedlichen Windows-Versionen und 
{00}Microsoft Developer Tools and Software{00}. Die Patches schließen eine 
kritische und sechs weitere als wichtig eingestufte Sicherheitslücken.Ob das beim letzten Patchay ausgelassene
 Update diesmal mit dabei ist, sagt Microsft nicht. Die im September 
2011 bekannt gewordene Schwachstelle in SSL/TLS war für den Patchday im 
Dezember angekündigt. Aufgrund von Problemen mit den Produkten eines 
anderen Herstellers musste Microsoft das Update jedoch zurückhalten.



dta
Quelle: heise.de]]></description>
</item>
</channel>
</rss>

